Tretrollertraining

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Warum ein Tretroller? |
Vorteile für Fitnesseinsteiger:
Vorteile für Läufer:
- größerer Aktionsradius als beim Laufen/ Walken
- mehr Muskelgruppen in Aktion als beim Laufen, Walking, Nordic- Walking und Radfahren
- geringe Einstiegsvoraussetzungen durch bessere Dosierung der Belastung
- höherer Energiebedarf (Kalorienverbrauch) als beim Nordic-Walking
- verminderte Sturzgefahr gegenüber dem Radfahren
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Vorteile für Radsportler:
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| Gesundheitstraining Die trainingsmethodischen Prinzipien Belastung und Erholung müssen im richtigen Verhältnis stehen Ansteigende Trainingsbelastung Um körperliche Anpassungen hervorzurufen, muss die Trainingsbelastung zunehmen. Dazu wird zunächst die Zahl der Trainingseinheiten pro Woche erhöht, danach werden die einzelnen Trainingseinheiten verlängert. Zuletzt wird die Trainingintensität erhöht. Für den Anfänger bedeutet das, von 2 TE/ Woche auf bis zu 5 TE/ Woche zu erhöhen. Dreißig Minuten pro TE bei 5 Einheiten in der Woche wären von der gesundheitlichen Wirkung das Optimum. Sollte das Zeitbudget nicht mehr als drei Trainingseinheiten in der Woche zulassen, muss die Dauer erhöht werden. Erst wenn Anzahl und Dauer der Trainingseinheiten erhöht worden sind, werden die Intensitäten verändert. Unterschiedliche Trainingsbelastung Regelmäßiger Wechsel von Streckenlängen, Geschwindigkeiten und Streckenprofil. Dauerhaftigkeit und langfristiger Trainingsaufbau Wie bei vielen Ausdauersportarten sind die Bewegungen auf dem Tretroller zunächst recht einfach.
Zur Erzielung einer hohen Geschwindigkeit beim Tretrollerfahren kommt es wie beim leichtathletischen Lauf auf ein optimales Verhältnis zwischen Abdrucklänge und Abdruck- frequenz an. Je länger und kraftvoller vom Boden abgedrückt wird und je schneller das Bein zum erneuten Abdruck wieder nach vorn gebracht wird, desto schneller wird gefahren. Das Verhältnis zwischen Abdruckweg und Abdruckfrequenz hängt ab von der Beschaffenheit des Geländes und dem konditionellen Zustand des Sportlers. Am Anstieg wird ein langer Abdruckweg uneffektiv, hier kann die Geschwindigkeit nur über die Frequenz erreicht werden. Entscheidend ist..... mehr
Technik in der Ebene, mittlere bis hohe Geschwindigkeit
Die möglichen Wettkampfbelastungen im Tretrollersport bewegen sich vom Bereich der Kurzzeitausdauer beim Sprint bis zum Bereich Langzeitausdauer II mit einer Belastungszeit von ca. 90 Minuten. Hier erfolgt die Energiebereitstellung überwiegend über die Kohlenhydratspeicher. Wettkämpfe im der LZA II (bis 360 Minuten) und LZA IV (über 360 Minuten) sind zur Zeit die Ausnahme. Zudem spielt die anaerobe Energiebereitstellung bei den Kurzstrecken, bei Zwischen- und Endspurts und bei der Bewältigung von Anstiegen ein große Rolle. Ein hoher Kraftstoß beim Abdruck erfordert ein entsprechendes Niveau der Maximal/ Schnellkraftfähigkeiten. |
| KZA 45 sec. - 2min Sprint/ Staffel aerob/ anaerob-50/50 |
LZA I 20- 30 min. Kurzstrecke 10-15 km 70/30 - 80/20 |
LAZ II 30- 90 min Langstrecke bis~ 42 km 90/10 |





